Meine wahnwitzigen Abenteuer als Sturmpirat

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Bild by @Kpt_Ahab

Bevor ich beschloss, mich mit einem Schaukelstuhl auf die Terrasse zu setzen und langsam vor- und zurückzuschaukeln, zog es mich hinaus in die Welt. Ich wurde das Gefühl nicht los, in meiner Heimatstadt Solingen alles gesehen zu haben und war begierig darauf, Abenteuer zu erleben. So gelangte ich über viele Umwege nach Marseille, der bis in die Haarspitzen verruchten Urmutter aller dreckigen Hafenstädte. Doch schon am Ende des zweiten Tages wurde ich aufgrund unglücklicher Umständen, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte, Mitglied der gefürchteten Sturmpiraten.

In den nächsten zwei Jahren segelte ich mit dem Smauvogel, einem stolzen Dreimaster, und den Sturmpiraten entlang der Schönwetterfront. Wir enterten träge dahindümpelnde Sonnensegler und raubten ihre gelben Mützchen. Die Sonnensegler waren leichte Beute für den schnellen Smauvogel, der durch die Wellen schnitt wie ein Solinger Messer durch einen Kanten Brot. Der Rest war Formsache. Die Sonnensegler fürchten zwar weder Tod noch Teufel, dafür aber den Orgelhannes unseren Anführer.

Der Furchterregendste unter den Furchterregenden

Orgelhannes war der furchterregendste unter uns furchterregenden Kerlen. Als junger Sturmpirat war er einmal in einen fürchterlichen Kugelhagel geraten. Hagelkugeln so groß wie Taubeneier durchschlugen seinen Körper, bis er aussah wie das Nudelsieb meiner Oma. Immer heftiger knallten sie auf ihn nieder und jedes Mal, wenn er versuchte aufzustehen, um sich in Sicherheit zu bringen, warf ihn der Sturm wieder um. Stundenlang kämpfte er mit dem Sturm, bis er so löchrig war, dass der Sturm einfach durch in durchpfiff und ihm nichts mehr anhaben konnte. Da stand der Orgelhannes auf und lachte dem Wind dreckig ins Gesicht. Der Sturm wurde dadurch nur noch wütender. Wie ein junges Wildpferd tobte und bockte er um den Orgelhannes herum. Alle an Bord dachten, ihr letztes Stündlein hätte geschlagen. Doch mitten in seinem wilden Toben, sah der Sturm seine Niederlage ein und legte sich unserem Anführer zu Füßen. Der Orgelhannes hatte den Wind gezähmt.

Seit dem konnte der Orgelhannes den Wind rufen, wie es ihm beliebte. Und während der Wind sich oben kräftig in die Segel legte, pfiff er gleichzeitig unten auf den Löchern des Orgelhannes eine schaurige Melodie, zu der wir gräuliche Piratenlieder sangen. Die Sonnensegler versetzte dies so sehr in Angst und Schrecken, dass sie sich schon ergaben, noch bevor wir überhaupt an Bord ihrer Schiffe waren. Meist strichen sie schon bei den ersten Tönen die Segel und händigten uns freiwillig all ihre gelben Mützchen aus. So kam niemand zu Schaden. Was so oder so nicht passiert wäre. Denn glücklicherweise wussten die Sonnensegler nicht, dass der Orgelhannes nur furchterregend aussah. Tatsächlich war er ein herzensguter Kerl, der nichts lieber tat, als in seiner Hängematte Liebesromane zu lesen. Dann weinte er immer herzzerreißend und der Wind jaulte ein wenig dazu. So war er, der Orgelhannes.

Gelbe Mützchen

Warum wir gelbe Mützchen raubten? Nun, der Handel mit gelben Mützchen war ein einträgliches Geschäft. Wir brachten sie zu den Südseeinsulanern, die bereit waren, horrende Preise für gelbe Mützchen zu bezahlen.  Die Insulaner setzen die gelben Mützchen nämlich für ihr Leben gerne auf den Wellenspitzen aus. Sie waren einfach verrückt nach dem gelben Glitzern auf den Wellen. Ganz verträumt standen sie dann am Strand und schauten den gelben Mützchen nach, bis diese hinter dem Horizont verschwanden. Dabei glaubten die Insulaner, die gelben Mützchen würden in die Sonne schwimmen, und wenn sie nicht genügend gelbe Mützchen aussetzen würden, würde die Sonne irgendwann ihr Licht verlieren.

Was die Insulaner aber nicht wussten: Hinter dem Horizont dümpelten die dickbäuchigen Schiffe der Sonnensegler und fingen mit gewaltigen Schleppnetzen die gelben Mützchen wieder ein. In ihrer Heimat galten die Sonnensegler, nicht zuletzt wegen der Smauvogel und den Sturmpiraten, als wagemutige Kerle und Glücksritter. Immer auf der Jagd nach schnellem Reichtum. Doch insgeheim träumte jeder Sonnensegler von einem bürgerlichen Leben mit einer Boutique für gelbe Südseemützchen.

Schleier des Todes

In ihrer Gier nach Ruhm und gelben Mützchen waren die Sonnensegler allerdings unersättlich. Riesige Fischschwärme und gewaltige Wale verfingen sich regelmäßig in ihren Schleppnetzen, die nicht selten so groß waren wie mehrere Fußballfelder. Wie dunkle Schleier des Todes, aus denen es für die Tiere kein Entrinnen mehr gab, schwebten die Netze hinter ihren Schiffen durch die Meerestiefen. Den Sonnenseglern waren die Fische und Wale egal. Sie interessierten sich nur für die gelben Mützchen. Unbeachtet von den Sonnenseglern verendeten die Meeresbewohner meist jämmerlich in ihren Netzen.

Weil mir mein Großvater zum Abschied ein besonders großes und scharfes Solinger Messer mitgegeben hatte – „Jung“, sagte er, „die Welt ist manchmal ein gefährlicher Ort, da ist eine gute Klinge mehr wert, als alles Gold dieser Erde und wenn die Welt mal nicht so gefährlich ist, dann kannst Du immer noch ein ordentlich Bütterken damit schmieren.“ –, wurde es meine Aufgabe die Tiere zu retten. Noch während die anderen Sturmpiraten brüllend auf die Sonnensegler sprangen, tauchte ich wieselflink zu den Netzen hinunter und schnitt so schnell wie möglich große Löcher hinein, aus denen die Fische entwischen konnten. Einmal rettete ich sogar eine Blauwalmutter mit ihrem Jungen. Der kleine Blauwal war schon fast ertrunken und schaffte es mit der Unterstützung der Mutter so gerade eben noch an die Wasseroberfläche.

Eine ganze Woche umkreiste die Walmutter und ihr Junges noch die Smauvogel und erholte sich in ihrem Schutz. Neben Liebesromanen waren die Meeresbewohner die zweite große Leidenschaft des Orgelhannes. Und auch ich freundete mich mit den beiden Walen an. Oft ließen sie mich auf ihrem Rücken reiten und bescherten mir mit ihren Fontänen eine erfrischend kalte Dusche. Als der Moment des Abschieds kam, wuchteten die beiden Wale ihre riesigen Körper noch einmal aus dem Wasser und ließen sie mit einem Platsch, der bis Timbuktu zu hören war, wieder zurück fallen. Dann stieß jeder einen Regenbogen aus seiner Fontanelle und sie verschwanden am Horizont.

Der Atem der Hafenkneipe

Wie gesagt, mein Abschied von den Sturmpiraten war nicht geplant. Ich fühlte mich wohl bei Ihnen und wäre gerne noch weiter auf dem Smauvogel durch die Südsee gereist, um  neue Länder und Menschen kennenzulernen. Es war ein harmloser Landgang, der mir auf kuriose Weise zum Verhängnis wurde. Wie alle Piraten suchte ich mit einigen Kameraden am Ende des Tages eine der dunklen Spelunken auf, die in jedem Hafen zu finden sind. Hafenkneipen atmen, man kann sie an ihrem Geruch erkennen.  Kaum öffnen sich die Türen, dann hauchen sie ihren nach Rum, menschlichen Ausdünstungen, Schiffsteer und Algen stinkenden Atem in die nächtliche Hafenluft.

Die Stimmung war aggressiv an diesem Abend. Schon als wir die Kneipe betreten wollten, kullerte uns ein betrunkener Seemann vor die Füße, den man offensichtlich gewaltsam hinausbefördert hatte. Innen waren versprengte Häuflein der unterschiedlichsten Kreaturen durch die dämmrige, von Tabakrauch geschwängerte Luft zu erkennen. Im vorderen Teil hatte eine kleine Gruppe Sonnensegler an einem runden Tisch Platz genommen und lugte ängstlich unter ihren gelben Mützchen hervor, als sie uns sahen. Etwas rechts dahinter folgte ein Tisch mit vier karpostischen Einhandseglern. Schon reichlich betrunken schluchzten sie in ihrem traditionellen pentatonischen  Kopfgesang traurige Lieder aus ihrer Heimat. Links standen grellgeschminkte Hafenhuren, die nur darauf warteten, ihre gewaltigen Dekolletees wie eine Venusfalle erbarmungslos zu schnappen zu lassen, während sich an der Theke allerlei buntgemischtes Volk tummelte.

Niemand fängt Streit mit einem Kraken an

Doch am imposantesten war der riesige Krake am Ende des Raumes. Auf dem Kopf, unter dem sich unaufhörlich seine acht Fangarme schlängelten, trug er einen alten löcherigen Dreispitz, den er von einem armen Teufel in einem längst vergessenen Seegefecht erbeutet haben musste. Und aus seinem bleichen, fast weißen Gesicht schaute nur noch ein wässriges, triefendes, blaues Auge in den Raum. Das andere war von einer Klappe bedeckt, die sich bei näherem Hinsehen, als schwarz lackierter Klodeckel herausstellte. Keine Frage, der Krake suchte Streit. Und so kam es dann auch. Dumm, dass ausgerechnet ich der Leidtragende war.

Der Krake hatte sich strategisch günstig am Durchgang zu den Örtlichkeiten der Kneipe postiert und belästigte jeden, der dem Bedürfnis nach Erleichterung folgend, an ihm vorbei musste. So streckte er auch mir einen seiner Fangarme in den Weg. Vorsichtig schob ich den Arm beiseite, um den Kraken nicht weiter zu erzürnen. Niemand fängt ohne Not Streit mit einem Kraken an. Eben als ich dachte, ich wäre an dem Ungetüm gütlich vorbei, merkte ich, wie sich einer seiner tellergroßen Saugnäpfe an meinem Rücken festpfropfte. Im nächsten Moment wurde ich hochgehoben und flog quer durch den Raum. Kaum hatte ich mich wieder aufgerappelt, hatte ich schon den nächsten Saugnapf auf der Brust und knallte hart gegen einen hölzernen Pfeiler.

Durch den Kakao gezogen

Ich musste mich wehren, sonst hätte mich der Krake zu Fischmehl verarbeitet. Also zog ich mein Messer und säbelte dem Kraken bei seinem nächsten Angriff den vorschnellenden Tentakel ab. Jetzt wurde er richtig zornig. Der Krake wuchtete seinen riesigen Körper behände hinter dem Tisch hervor und es entspannte sich ein Kampf auf Leben und Tod. Einige Male schien es, als hätte der Krake die Oberhand und würde mich im nächsten Moment mit seinen Tentakeln erwürgen. Doch ein ums andere Mal konnte ich mich aus seiner Umklammerung befreien und einen seiner durch die Luft zischenden Fangarme absäbeln. Als ich dann seinen vorletzten Tentakel durchtrennt hatte, nutze ich die Gunst der Stunde und stieß das strauchelnde Vieh in eine Kakaotasse, in der er jämmerlich versank.

Im Hochgefühl des Sieges drehte ich mich zu der gaffenden Menge um und riss jubelnd die Arme in die Höhe. Nicht viele Menschen hatten den Angriff eines Kraken überlebt. Just in dem Moment als ich siegestrunken mein Messer zurück in die Schiede steckte, merkte ich das vertraute Gefühl eines Saugnapfes auf meinem Rücken. Der Krake hatte im letzten Moment seinen verbleibenden Fangarm aus der Kakaotasse geschwungen und zog mich hinab in die Tiefe. Immer tiefer sank ich, von einem unsichtbaren Strom durch den Kakao gezogen, bis mich nur noch finstere Dunkelheit umgab. Der Krake und ich waren längst voneinander getrennt und ich hätte nicht zu sagen vermocht, ob er überhaupt noch in meiner Nähe war. Das einzige, was ich wahrnahm, war mein beständig pochendes Herz. Laut wie ein Schmiedehammer hämmerte es echolos in die Finsternis und machte mir den Ernst meiner Lage bewusst.

Ich kann nicht sagen wie lange oder tief ich schon gesunken war, als ich plötzlich eine Veränderung bemerkte. In den schokoladenen Geschmack des Kakaos mischte sich etwas Salziges. Außerdem änderte sich die Konsistenz der Flüssigkeit um mich herum. Die milchige Schwere wurde immer dünner. Wasser. Ich befand mich in salzigem Wasser. Nur zu gut wusste ich nun, wo ich war. Während meiner Zeit auf der Smauvogel war ich wohl schon tausend Mal hindurch getaucht. Die Kakaotasse musste über einen Zugang zum offenen Meer verfügt haben.

Den Kopf in Gottes Klospülung

Doch nun begannen meine Probleme erst richtig. Mir ging so langsam die Luft aus. Orientierungslos paddelte ich herum, unfähig zu erkennen, wo oben und wo unten war, bis ich endlich einen leichten Lichtschimmer sah, der wohl von der Wasseroberfläche kommen musste. Schnell wurde mir jedoch klar, dass die Oberfläche zu weit entfernt war, um sie mit meinen vorhandenen Luftreserven noch zu erreichen. Fern jeder Hoffnung breitete ich die Arme aus, ließ mich treiben und übergab mein Schicksal dem Meer.

Gerade als ich mich in meiner misslichen Lage eingerichtet hatte und vor meinem Abtreten noch über dies und das nachdenken wollte, zu dem mir bisher die Zeit gefehlt hatte, merkte ich eine sanfte Berührung in meinem Rücken. Erst langsam und dann immer schneller wurde ich unaufhörlich von einer gewaltigen Kraft in Richtung des Lichts geschoben. In meinen Ohren rauschte es, als wäre mein Kopf mitten in Gottes Klospülung geraten. Mit einem sanften „Wutsch“ tauchte ich aus dem Wasser auf. Nach der langen Dunkelheit schloss mir das grelle Licht der Sonne die Augen, während ich Mund und Nase aufriss wie Scheunentore, um die frische Meeresluft in meine Lungen zu pumpen. Durch den Schock der frischen Luft einer Ohnmacht nahe, drohte ich im nächsten Moment wieder in den Fluten zu versinken, aber die unsichtbare Kraft hielt mich auch weiterhin sanft an der Wasseroberfläche.

Tränen lachen und Heiterkeit weinen

Ich weiß nicht mehr, wie lange es dauerte bis sich mein allgemeines Befinden normalisierte und die Atmung wieder den gleichmäßigen Rhythmus einnahm, der einem als beständiger Begleiter nicht mehr auffällt. Ich beschloss, dass es an der Zeit war, die Augen wieder zu öffnen und mir einen Überblick darüber zu verschaffen, wer oder was mich gerettet hatte. Kaum hatte ich die Augen geöffnet, bemerkte ich, dass ich von riesigen Augen angestarrt wurde. Mein Herz tat einen Satz vor Freude. Dieses Auge kannte ich. Es waren meine Freunde die Blauwalmutter mit ihrem Jungen, die mich aus meiner misslichen Lage gerettet hatten.

Ein Knoten groß wie ein Eisberg löste sich in meinem Inneren. Wie verrückt, lachte ich Tränen und weinte Heiterkeit, während auch die Wale vor lauter Freude wie zwei junge Hunde um mich herum tollten. Ein halbe Ewigkeit tauchten sie unter mit her, sprangen im nächsten Moment über mich drüber und stupsten mich immer wieder zärtlich mit ihren Schnauzen an. Auch nach dem die erste Freude abgeklungen war, wollten die beiden mich gar nicht gehen lassen. Sie luden mich ein, mit ihnen auf den Wasserwegen der Wale zu wandern.

Das Walkostüm

So lernte ich in den nächsten Wochen und Monaten einiges über die Meeresströmungen und dass die Wale ein System entwickelt hatten, bei dem sie in die Meeresströmungen wie in einen Bus einsteigen konnten und am Ziel einfach wieder ausstiegen. Außerdem waren die Wale ein bisschen stolz, dass ich sie begleitete. Denn die Sturmpiraten hatten so viele Meeresbewohner gerettet, dass wir als Helden galten. Meine beiden Walfreunde zeigten mich überall herum und stellten mich der halben Ozeanbevölkerung vor.

Mir gefiel dieses Leben mit den Meeresbewohnern und den Walen. Von daher beschloss ich, mich ganz im Sinne meines Onkels Heinz dem Vorwandler, auch äußerlich den beiden Walen anzunähern. Mit Hilfe einiger Freunde nähte ich mir ein Walkostüm, das ich bis heute immer noch gerne trage. Einige Krebse ernteten faserige Meeresalgen, die nur in den dunklen Tiefen der Meeresgraben wuchsen und sich durch besondere Widerstandfähigkeit auszeichneten. Mit ihren Scheren machten die Krebse die Algen weich und geschmeidig und pressten sie zu großen Stoffbahnen. Ein Narwal half mit seinem geschickten Horn dabei, die Stoffbahnen zusammenzunähen und ein fröhlicher Schwarm Tintenfische spendierte blaue Tinte, um dem Walkostüm seine Farbe zu verleihen. Außerdem ließ ich mir meinen Bart so lang wachsen, dass ich wie meine Freunde Krill aus dem Meer filtern konnte.

Es war eine glückliche Zeit, die wir verlebten. Aber seien wir ehrlich, wer will schon den Rest seines Lebens Krill essen? So war ich auch nicht wirklich traurig, als mich eine Flaschenpost meiner Familie erreichte, die mich in einer dringenden Angelegenheit nach Hause rief. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließ ich meine Freunde. Ach, eigentlich trieften beide Augen wie eine leckgeschlagene Dachrinne in einer Gewitterschauer, als sich alle befreundeten Meeresbewohner am Ufer versammelten, um mir Lebewohl zu sagen. Mein Walkostüm trage ich übrigens bis heute. Man weiß ja nie, wann wieder eine Meeresströmung vorbeikommt und dann könnte ich es brauchen.

P.S. Das Bild zu diesem Artikel hat übrigens der famose @Kpt_Ahab gemalt. Es entstand, als ich ihn und seinen Freund Tinman bei einer Pipipause auf einer Insel traf. Vielen Dank noch einmal @Kpt_Ahab und immer eine Handbreit Farbe unter dem Federkiel.

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